Grundsätzliche Vorgaben

 

Stand: 19.6.2021

 

Gesundheitserklärung

Die Vorlage einer Gesundheitserklärung nach Ferienabschnitten ist aktuell nicht mehr notwendig.

 

Abstandsregeln

Die allgemein geltenden Abstandsregeln werden für Schulen aufgehoben (§2 Absatz 3 CoronaVO). Das Abstandsgebot von 1,5m gilt in Schulen für Lehrkräfte, Eltern, Beschäftigte und andere Erwachsene. Zu und zwischen den Schüler:innen gilt das Abstandsgebot nicht.

 

Mund-Nasen-Bedeckung/Schutz

Im Unterricht und auf allen Begegnungsflächen im Schulhaus ist das Tragen einer medizinischen Maske oder eines Atemschutzes, welcher die Anforderungen der Standards FFP2 (DIN EN 149:2001), KN95, N95 oder eines vergleichbaren Standards erfüllt, verpflichtend. In den Pausen und zur Nahrungsaufnahme kann die Maske außerhalb des Schulhauses abgenommen werden. Dabei ist aber ein Abstand von mindestens 1,5m einzuhalten.

 

Gruppenzusammensetzungen

Grundsätzlich sind möglichst konstante Gruppenzusammensetzungen wünschenswert, um im Infektionsfall eine die ganze Schule betreffende Quarantäne zu vermeiden.


An einer Schule von der Größenordnung des ESG sind unterschiedliche Zeitstrukturen für verschiedene Klassenstufen nicht realisierbar. Zudem können – anders als beispielsweise in Grundschulen – nicht einzelne Klassen als isolierte Cluster betrachtet werden, da es aufgrund der Sprach- und Profilwahlmöglichkeiten, der Teilnahme an Religions- und Ethikunterricht und dem Sportunterricht zu klassenübergreifenden Lerngruppen kommt.


Ein Cluster am ESG besteht daher immer aus einer Jahrgangsstufe. Jahrgangsübergreifende Gruppen sind nach der CoronaVO für Schulen nicht erlaubt und am ESG nicht eingerichtet.

 

Hygieneregelungen

Jede Schule hat ein Hygienekonzept vorzulegen. Dieses umfasst neben den Abstandsregelungen auch das Lüften der Räume, das Bereitstellen von Desinfektionsmitteln und die Reinigung, insbesondere von Oberflächen, die häufig berührt werden, und der Sanitäranlagen.

 

Unterricht

Zu Beginn des Schuljahres ist dokumentiert, welche Inhalte im letzten Schuljahr nicht (vertieft) behandelt werden konnten. Diese Lücken sollen am Anfang des Schuljahres geschlossen werden. Dafür entfallen erst einmal die Inhalte des Schulcurriculums. Diese können wo immer möglich ergänzt werden.

Verpflichtend ist das Kerncurriculum des Bildungsplans, welches auf drei Viertel der Unterrichtszeit ausgelegt ist.

 

Außerunterrichtliche Veranstaltungen

Außerunterrichtliche Veranstaltungen sind bis zum 31.7.2021 untersagt.

 

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