Das ESG ist wieder MINT-freundliche Schule

Auszeichnung „MINT-freundliche Schulen“ in Baden-Württemberg

93 Schulen aus Baden-Württemberg wurden am 17. Oktober als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Es erhielten 10 Schulen das Signet "Digitale Schule", 36 Schulen das erste Mal die Auszeichnung MINT-freundliche Schule und weitere 47 Schulen, darunter das Elisabeth-Selbert-Gymnasium Filderstadt, wurden nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut mit dem Signet »MINT-freundliche Schule« geehrt.

Alle Schulen wurden für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) im Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe ausgezeichnet.

Die Ehrung der Schulen in Baden-Württemberg steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK).

„Dass erneut so viele Schulen als ‚MINT-freundlich‘ ausgezeichnet werden, zeigt den Stellenwert der MINT-Bildung in unserem Land. Den Schulen ist es gelungen, über einen hervorragenden Fachunterricht hinaus den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik einen festen Platz im Schulprofil zu verschaffen. Das hat Vorbildcharakter und motiviert die Schülerinnen und Schüler, ihre naturwissenschaftlich-technischen Interessen zu vertiefen“, sagt Gerda Windey, Ministerialdirektorin im Kultusministerium Baden-Württemberg.

„Die MINT-freundlichen Schulen sind meist digital sehr affin und haben hohes Interesse daran, die für die Digitalisierung notwendige Transformation in der Schule anzustoßen. Die MINT-Projekte und -Schwerpunkte zeigen zudem, dass die MINT-Verantwortlichen an „unseren“ Schulen auch hochengagierte Querdenker sind, die Talentbiotope an ihren Schulen schaffen - Die Kombination von beidem ist mehr als ungewöhnlich, das schaffen manche Vorstandsvorsitzende in Wirtschaftsunternehmen nicht! Das ist die beste Voraussetzung, um auch den nächsten Schritt, den zur ' Digitalen Schule' zu gehen“ sagt Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft schaffen“.

„Für die berufliche Orientierung und die MINT-Fachkräftesicherung benötigen wir ein durchgängiges MINT-Curriculum, eine MINT-Spitzenförderung, eine enge Verknüpfung von Schule und außerschulischen MINT-Lernorten und eben unsere MINT-freundlichen Schulen mit top ausgebildeten MINT-Lehrkräften. Dabei rückt die Digitalisierung immer stärker in den Blickpunkt. Mit einem gemeinsamen Schulentwicklungsprojekt zur Medienentwicklungsplanung an Schulen wollen die Arbeitgeber, SCHULEWIRTSCHAFT und das Kultusministerium in Baden-Württemberg die Schulen auf ihrem Weg zur „Digitalen Schule“ unterstützen“, so Stefan Küpper, Geschäftsführer Politik, Bildung und Arbeitsmarkt der Arbeitgeber Baden-Württemberg.

Kurzbeschreibung »MINT Zukunft schaffen«: Die Initiative will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahe bringen und eine Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeitenden MINT-Initiativen in Deutschland sein. »MINT Zukunft schaffen« wirbt für MINT-Studien, MINT-Berufe und MINT-Ausbildungen und will die Öffentlichkeit über die Dringlichkeit des MINT-Engagements informieren. Vor allem aber will »MINT Zukunft schaffen« gemeinsam mit seinen Partnern Begeisterung für MINT wecken und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen informieren.

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